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  • Aktueller Arbeitsschwerpunkt

    BYOD in eine Schule implementieren: Lehrerkollegium - Elternschaft - Schüler.  

  • Digitales Lehren und Prüfen - bewährte Lösungen und neue Herausforderungen

    Keynote >>eLearning-Erfahrungen an Schulen in Deutschland am Beispiel des HH-BYOD-Pilotprojekts „Start in die nächste Generation“<<
    Termin: Freitag, 14. Oktober 2016, Hochschule der Medien, Stuttgart

  • Digital fit?! – Lehrerbildung für die Schule der Zukunft

    Workshop "Bring Your Own Device - systematischer Einsatz digitaler Medien" auf der Konferenz "Digital fit?! – Lehrerbildung für die Schule der Zukunft" - 10. November 2016 in Berlin.

  • Konzeptionelle Arbeit für eine Digitale Bildung - Wirken in allen drei Phasen der Lehrerbildung

    Wirkungsbereiche während des Pilotprojekts „Start in die nächste Generation“
    Erweiterung der Wirkungsbereiche nach dem Pilotprojekt

  • Kollegiale Hospitation: Smartphones & Tablets im Unterricht selbst erleben

    Sie sind herzlich eingeladen, bei mir im Unterricht zu hospitieren. Machen Sie sich ein eigenes Bild darüber was zurzeit möglich ist in Richtung Digitale Schule und Digitale Gesellschaft. Erleben Sie wie Schüler Medienkompetenz entwickeln.
       > Kontaktaufnahme < 

  • Hamburger Pioniere digitaler Bildung verbünden sich auf Twitter

    Unter #digiHH wollen sich Lehrer aus Hamburg auf Twitter in Zukunft über digitale Bildung austauschen. Ein Ergebnis der #excitingEDU_Lehrerkonferenz am 4.12.2015 in Berlin.

  • Digitale Agenda: Durch BYOD ergänzen Digitale Medien den täglichen Unterricht

    Erfahrungsberichte seit mehr als ein einhalb Jahren - weiterlesen 

  • BYOD in Schule =

    Gelingensbedingungen, Unterrichtsentwicklung, Schulentwicklung
    Konzept zur Implementierung Digitaler Bildung in eine komplette Schule (Lehrerkollegium, Schulleitung, Schüler und Elternschaft)

  • Werkstatt schulentwicklung.digital

    Teinahme an der Konferenz Werkstatt schulentwicklung.digital mit dem Ziel, einen Austausch über die Entwicklungsfelder von Schulen im Hinblick auf die digitale Transformation zu initiieren. Weiteres siehe Implementierung

  • Genau deshalb Bring Your Own Device (BYOD)!

    Argumente für den Einsatz von BYOD in Schulen ansatt von Schultablets oder Schulnotebooks

Herzlich willkommen!

Die Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler hat sich gewandelt. In dem Hamburger WLAN-BYOD-Pilotprojekt "Start in die nächste Generation" stecken Chancen für innovative Bildungsmöglichkeiten. Nach einer anfänglichen Mehrbelastung verändert sich die Lehrerrolle und Entlastung tritt ein. Lernsysteme unterstützen meine Arbeit, alle Schülerinnen und Schüler im Blick zu behalten und diagnosegeleitet individuell fordern und fördern zu können. Unterricht mit digitalen Medien unterstützt das individualisierte, selbstständige und situative Lernen, das Lern- und Arbeitsklima innerhalb der Klasse kann sich verbessern.

Hinter BYOD in einer Schule wie beispielsweise einer Gesamtschule, Realschule, Gemeinschaftsschule oder einem Gymnasium steckt die Strategie, dass die Schüler mit ihren eigenen Smartphones, Tablets und Notebooks im Unterricht arbeiten. Diese Geräte haben sie sich ganz individuell und persönlich eingerichtet. Allein hierin besteht schon ein erster Mehrwert.  

Bring Your Own Device - BYOD - in sechs Pilotschulen in Hamburg.

 

Warum digitale Medien verwenden?

Ich verwende die digitalen Medien im Matheunterricht, weil die Heterogenität der Schülerschaft ein „Mehr“ an individualisierten Lernangeboten erfordert. Mir stehen nun mehr Lernkanälen zur Verfügung: Neben Texten, Grafiken und Fotos können auch Lernvideos, Präsentationen, interaktive Übungen u.v.m. den Lernenden über eine Lernplattform bereitgestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten gemäß ihres individuellen Lerntempos. Wurden früher ganze Arbeitsblätter bearbeitet und erst mit zeitlicher Distanz korrigiert, so können die Lernenden durch spezielle Einstellungen, die der Lehrer tätigen kann oder die bereits eingestellt sind, nun nach jeder gelösten Aufgabe sofortige Rückmeldung über ihren Lernstand bekommen und der Lehrer eine Auswertung, der Aufgaben im Gesamtüberblick sowie im Einzelnen. Daraus entstehen individuelle Leistungsstände, die wiederum Ausgangspunkt für individuelle Förderung sind.

"Tablet statt Collegeblock und Schulbuch?"
Immer wieder werde ich im Zuge meiner Arbeit gefragt, ob das Tablet statt Collegeblock und Schulbuch bald ausschließlich verwendet wird. Ich bin nicht der Überzeugung, dass ein Komplett-Verzicht auf Papier und Buch sinnvoll ist. Ich sehe die technischen Möglichkeiten Neuer Medien sowie der Programme als eine sinnvolle Erweiterung pädagogischer Arbeitsmittel. Eines stelle ich jedoch bereits jetzt aus ökologischer Sicht fest: Ich habe eine Menge (bis zu 75%) an Fotokopien gespart.

"Meine Schülerschaft ist heterogen zusammengesetzt. Von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf bis zu Kindern mit Gymnasialempfehlung ist die komplette Breite in meiner Klasse vertreten." Zu dieser Heterogenität kommt nun die Heterogenität der Neuen Medien.

Nachdem nun auch die Bundesregierung durch ihre digitale Agenda einen Fokus auf den Bereich digitales Lernen gesetzt hat, bekommt das Hamburger Pilotprojekt eine zusätzliche Bedeutung.

Sich auf den Weg begeben: Digitales Klassenzimmer --> Digitale Schule --> Digitale Bildung

Aber funktioniert das alles?

"Im täglichen Unterricht mit meiner 7. Klasse laufen alle Fäden des BYOD-Projekts zusammen."
Mehr lesen...

 

Mit meiner privaten Website möchte ich Impulse zur Realisierung des Projekts aufzeigen und Schnittstellen anbieten.

Dietmar Kück
Leitung EDV - Neue Medien
Leitung der Projektgruppe Medienklassen -BYOD-
"Start in die nächste Generation" an der Stadtteilschule Oldenfelde
Mathematik- und Informatiklehrer


Aktuelle Meldungen


DigitalPakt#D 5 Milliarden Euro für IT-Infrastruktur, WLAN und Schul-Cloud - Regionale Kompetenzzentren Digitalisierung - OER - Berufsbildung 4.0 und Studiengänge

12.10.2016: Laut Pressemitteilung Nr. 117/2016 stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fünf Milliarden Euro für rund 40.000 Grundschulen, weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen in Deutschland zur Verfügung zur Verbesserung der digitalen Ausstattung wie Breitbandanbindung, W-LAN und Geräten.

Das BMBF schlägt einen DigitalPakt#D mit den Ländern vor. Die Länder kümmern sich demnach um die entsprechenden pädagogischen Konzepte, die Aus- und Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie gemeinsame technische Standards umzusetzen.

Weitere Maßnahmen des BMBF:

  • Schul-Cloud: Das BMBF fördert eine Konzeptstudie für eine sogenannte "Schul-Cloud", einen zentralen webbasierten Dienst, der teilnehmenden Schulen unter anderem Lern- und Arbeitsumgebungen sowie Lerninhalte (z.B. offene Bildungsmaterialien) bietet. Hamburg hat bereits EduPort als Lösung im Einsatz.
  • Regionale Kompetenzzentren Digitalisierung: Das BMBF unterstützt Kommunen und Bildungseinrichtungen dabei, vor Ort Digitalisierungsstrategien für Bildung zu entwickeln, Erfahrungen auszutauschen und gute Praxis in die Breite zu tragen. Geplant sind deutschlandweit bis zu zwanzig dieser Kompetenzzentren.
  • OER-Informationsstelle: Um Offene Bildungsmaterialien (Open Educational Resources OER) nachhaltig in allen Bildungsbereichen zu verankern, richtet das BMBF eine Informationsstelle ein, die Informationen bündelt und bereitstellt, sowie Fort- und Weiterbildung von Multiplikatoren zum Thema OER fördert.
  • Berufsbildung 4.0: Mit der bereits gestarteten Initiative Berufsbildung 4.0 unterstützt das BMBF den digitalen Wandel in der beruflichen Bildung. Wir entwickeln Ausbildungsordnungen weiter und fördern die digitale Ausstattung der überbetrieblichen Ausbildungsstätten sowie den Einsatz digitaler Medien in der Ausbildung.
  • Weitere Maßnahmen: Weiterentwicklung von Studiengängen und einen Bundespreis "Digitale Bildung".

Pressemitteilung des BMBF

Komplettes Strategiepapier zum Download: „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“

Weitergehende Informationen


Hamburg - Tor zur digitalen Welt: Schulgesetzänderung für das "Lernen in einer digitalen Welt"

Damit ein Lernen in einer digitalen Welt möglich wird hat Hamburg sein Schulgesetz geändert. Dies ist ein besonderes Ergebnis des Pilotprojekts "Start in die nächte Generation".

Weiter lesen...


DigitalPakt#D - Milliarden für die Infrastruktur an deutschen Schulen

9.10.2016: Berlin (dpa) - Mit einem Milliardenprogramm will Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die Ausstattung der Schulen in Deutschland mit Computern und freiem Internet verbessern.

"Schülerinnen und Schüler müssen heute auch digital lernen und arbeiten können, statt nur zu daddeln. Dafür brauchen wir einen Digital-Pakt zwischen Bund und Ländern", sagte die CDU-Politikerin der «Bild am Sonntag». Für Computer und WLAN in allen 40 000 Schulen solle der Bund bis 2021 fünf Milliarden Euro bereitstellen.

Wanka kündigte an, ihr Projekt "DigitalPakt#D" am Mittwoch, den 12.10.2016, vorzustellen. Die für Bildung zuständigen Bundesländer müssten sich im Gegenzug verpflichten, "digitale Bildung zu realisieren". Das bedeute: Sie bilden die Lehrer dafür aus, entwickeln Konzepte für den Unterricht, einigen sich auf gemeinsame technische Standards und kümmern sich um Wartung und Betrieb.

Weitere Informationen 


Multitalent Minicomputer Smartphone aus der Hosentasche

12.8.2016, DK: Das multifunktionale Smartphone als 'Minicomputer aus der Hosentasche' dient auch in bezug auf Schule als Personal Digital Assistent (PDA) und bietet immens viele Möglichkeiten. Eine Aufzählung kann aufgrund des ständigen technischen Fortschritts und der Vielfalt hier nur auszugweise erfolgen:

  • Arbeiten mit Lernplattform und Lernmanagementsystem (LMS): (Übungs-, Wiederholungs-, offene oder Initial-) Aufgaben bearbeiten, auch Infotexte, Schaubilder, Lernvideos sichten, lernen und üben im individuellen Tempo, folglich individueller Lernstand…
  • Recherchieren im Internet
  • Kollaboratives Arbeiten auf gemeinsamen Oberflächen wie Lernplattform oder in Diskussionsgruppen…
  • Lernvideos oder Tonaufnahmen (z.B. im Sprachenunterricht) durch szenische Darstellung selbst oder in Gruppen erstellen und weiter verarbeiten....
  • Termine, Klausuren, Mails verwalten und bearbeiten…
  • Jederzeit Notizen, Fotos oder Skizzenn machen...
  • Im Fachunterricht als multifunktionales Werkzeugtool mit den eingebauten Sensoren zum Experimentieren oder zur Dokumentation verwenden...
  • Musik (oder auch Vokabeln, Gedicht, Merkregeln) hören...
  • Spiele (Geschicklichkeits-, Strategie-, Denksipele) spielen...
  • ach ja, und telefonieren!

Erste Ansätze digitaler Bildung in Hamburg als Beispiel für Deutschland

19.11.2015: Laut der repräsentativen Befragung von 1.250 Lehrkräften weiterführender Schulen zur Studie „Schule digital – Der Länderindikator 2015“ bewerten Lehrer das Lehren und Lernen mit digitalen Medien in den Bundesländern Bremen, Hamburg und Rheinland-Pfalz besser als in den übrigen Bundesländern.

Weitere Informationen mit Links zur Studie und Pressemitteilungen


Rückblicke

Impulsbeitrag auf der BMBF - KMK - Stakeholder - Konferenz "Digitaler Wandel in der Bildung"

10.6.2016: Impulsbeitrag im Rahmen des Forums "Digitale Innovationen in der Bildung - Von guten Beispielen zur breiten Anwendung" im dbb-Forum auf der Stakeholder-Konferenz von BMBF und KMK „Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschland“.

Am 10. Juni 2016, zur „Halbzeit“ im Jahr der digitalen Bildung, wollen BMBF und KMK Perspektiven für die digitale Transformation des Bildungssystems aufzeigen. Zusammen mit Akteuren aus allen Bildungsbereichen, Gesellschaft und Politik sowie den Sozialpartnern soll auf der Konferenz über die Anforderungen diskutiert werden, die mit dem digitalen Lehren und Lernen verbunden sind.

Datum: Freitag, 10. Juni 2016
Zeit: 10:00 - 16:15 Uhr, Registrierung ab 09:00 Uhr
Veranstaltungsort: dbb forum berlin, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin

Ergebnis der KMK. "Auf dem Weg zum digitalen Lernen und Lehren" mit weiterführende Links

Weitere Infos zur KMK "Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschalnd" am 10.6.2016

Weitere Infos zu "Die Digitale Agenda – relevant auch für Bildung, Wissenschaft und Forschung!" des BMBF

Abschlussveranstaltung der BSB - Abschluss des zweijährigen Pilotprojektes "Start in die nächste Generation"

Am 11.07.2016 findet die Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts „Start in die nächste Generation“ mit

  • Rahmenbedingungen
  • Verlauf
  • Ergebnisse
  • Perspektiven
  • Unterrichtsausschnitte aller teilnehmenden Schulen
  • Marktplatz mit allen Projektpartnern

von 11:00h – 15:00h  in der Aula der Stadtteilschule Maretstraße, Maretstraße 50, 21073 Hamburg, statt.
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Konzeptionelle Arbeit für eine Digitale Bildung - Innovation: Wirken in allen drei Phasen der Lehrerbildung

Unterricht verändert sich

Fünftklässler und digitale Medien?

Auch meine Fünftklässler arbeiten mit Smartphones & Tablets im Unterricht. Sie freuen sich, fühlen sich groß und wichtig. Jetzt sind auch sie eine Medienklasse an der Stadtteilschule Oldenfelde. 

 

Mehr über Unterrichtspraxis...

2016 - Start-Jahr bundesweiter digitaler Bildung?

Ideen zur digitalen Bildung für das Neue Jahr:

  • Weitere Unterrichtserfahrungen sammeln, vor allem: Wie gehen Fünftklässler mit digitalen Medien um?
  • In Hamburg endet im Sommer das zweijährige Pilotprojekt - Ergebnisse werden veröffentlich.
  • Digitale Bildung in Schule verankern.

Wir haben es in der Hand:
Wird es uns in 2016 gelingen, bedeutende Schritte zum bundesweiten Start digitaler Bildung voran zu gehen?

Digitale Bildung

"Das ist meine Überzeugung: Digitale Bildung wird bis 2025 einen besonderen Stellenwert einnehmen!

Kontakt

Dietmar Kück
Mathematik- und Informatiklehrer
Leitung EDV - Neue Medien
Leitung der Projektgruppe Medienklassen
"Start in die nächste Generation" - BYOD
an der Stadtteilschule Oldenfelde Hamburg

dk [at] SCHULBYOD.de